Sonntag, 9. Juli 2017

Dies und Das

Gestern morgen hat sich der kleine Mann die Kaffeewurzel geholt und ein wenig darauf herumgenagt. Dummerweise ist sie ihm dann von der Küchenbank gefallen - direkt vor Dotties Füße. Und schon war die Wurzel weg. Tja Mozart, die wird die Dottie dir mit Sicherheit nicht überlassen! Egal, er versuchte es trotzdem und tapperte zum Prinzesschen. Und ich fasse es nicht! Legt sie ihm doch die Kauwurzel vor die Füße und geht! Die muss echt einen Narren an ihm gefressen haben, denn das ist überhaupt nicht ihre Art. Sie ist eher "Meins, meins, meins!"

Ich hab mich gestern morgen schon gewundert, denn beim Tabletten/Kekse-Verteilen stand der Kleine hinter Dottie und konnte es mal wieder nicht abwarten bis der Keks zu ihm kommt. Da üben wir gerade dran. Tja und da war es schon passiert. Mozart stellt sich auf die Hinterbeine und fällt mit den Pfoten auf Dottie drauf. Sie hat nicht einmal reagiert! Der darf Sachen machen, da träumen die anderen nur von. Wäre ja wirklich toll, wenn sie sich mit Mozart so anfreundet, dass sie auch einen Bezugshund hat. Jay Jay und Aiden sind ja wie Pott und Deckel. Vielleicht wird es bei Mozart und Dottie ebenso.

Gestern Nachmittag, als wir beim Kaffee in der Küche saßen Stille. DAS ist gefährlich, denn Mozart war nicht bei uns. Nur Aiden und Jay Jay lagen hier und dösten. Also bin ich lieber vorsichtig schauen gegangen was der kleine Bandit da gerade anstellt. Er lag auf seiner Liege und zerkleinerte genüsslich ein Stück Zewa. Die Dottie lag einen Meter von ihm entfernt auf dem Sofa und schaute ihm dabei zu. Ich fasse es nicht. Normalerweise wäre sie bei uns in der Küche.

Am Samstag Abend waren Fidi und ich zur Hölzernen Hochzeit eingeladen.

Wir haben uns dafür entschieden Mozart mitzunehmen und im Auto zu lassen. Das Auto habe ich so geparkt, dass ich es im Blick hatte und den Kofferraum mit einer Sicherung geöffnet. Natürlich war die Box auch abgeschlossen. Ich habe viel zu viel Angst das mir jemand eines meiner Babys klaut. Zwischendrin bin ich dann mal zu dem kleinen Mann gegangen. Er hat sich sehr gefreut und wir sind eine Runde spazieren gegangen. Dann musste er wieder warten bis zum nächsten mal. Als wir dann heim gefahren sind, hat er sich so gefreut, dass ich beschloss ihn aus der Box zu nehmen und vorne mitfahren zu lassen. Er durfte dann bei Fidi auf dem Schoß sitzen und schmusen. Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht Hallo zu sagen und ihn dann im Kofferraum zu lassen während ich nach vorne gehe. Nicht das er das nicht überlebt hätte. ICH hätte es nicht überlebt!

Da wir dann recht zügig ins Bett gegangen sind und Mozart ja nun lange allein im Auto war, haben wir uns dafür entschieden ihn das erste Mal die Nacht über im Schlafzimmer laufen zu lassen. Und das hat er super gemacht. Er ist ins Bett gesprungen und hat es erst am Morgen um 9 Uhr wieder verlassen als ich aufgestanden bin! Ich war mehrmals die Nacht wach und hab geschaut. Da lag er mal an Fidi gekuschelt und mal an mich. Aber nicht ein einziges mal ist er auf die Idee gekommen Blödsinn zu machen. Sicherheitshalber hatte ich aber die Türen zu den anderen Zimmern geschlossen. Hätte ich aber wohl nicht gebraucht. Ich bin wirklich Stolz auf den kleinen Mann.

Freitag, 7. Juli 2017

Einschulung

Heute war dann Einschulung für den kleinen Mozart. Wie schon berichtet, habe ich ihn beim Obedience-Einführungskurs bei den Weser-Ems-Hoppers in Hoope angemeldet. Ich war rechtzeitig da und  hab den Bub aus dem Auto geholt um noch eben kurz mit ihm Pipi machen zu gehen. Dann zurück zum Auto und die Sachen geholt, die ich brauchen würde. Währenddessen kläfften sich zwei Hunde die sich begrüßen wollten/sollten schräg gegenüber an einem Auto an. Mozart hat überhaupt nicht reagiert! 

Kaum bin ich 5 Meter vom Auto weg in Richtung Platz, höre ich: Schau, das ist ein Kleiner, den kannst du begrüßen gehen. Häääääääää? Kurz orientiert von wo die Stimme kam. Ah ja, das war einer von den beiden Hunden die sich gerade angezickt hatten. Und schon kam von mir: Nein, er möchte grundsätzlich nicht begrüßt werden! Und schon wurde ich belehrt, dass das für kleine Hunde aber total wichtig ist, damit sie sozialisiert werden. Ja klar, das sozialisiert ihn sicherlich prächtig, wenn er evtl. von dem Großen angegangen wird. Also erwidere ich, dass ich grundsätzlich keinen Kontakt möchte und wenn, dann suche ich die Hunde aus. Das saß, denn es kam kein weiterer Kommentar. Gut das wir das dann schon vor dem Platz geklärt hatten, denn das Team war dann auch in unserer Gruppe.

Wir haben ein paar schöne kleine Übungen gemacht und Mozart hat richtig toll mitgearbeitet. Zuerst auf den Clicker konditionieren. War er ja schon, also habe ich ihn dafür geclickt dass er mich anhimmelt. Danach sollten wir über den Platz gehen und immer dann clicken wenn der Hund uns anschaut. Eine der leichtesten Übungen für Mozart, das machen wir ja mit links! Danach dann Sitz und neben den Hund stellen für die Grundstellung. Hab ich ja noch nie mit dem Kleinen gemacht, aber er ist ganz toll sitzengeblieben und hat artig die Leckerchen in der Grundstellung entgegen genommen. Und wir haben auch gleich ein Lob dafür bekommen wie schön er schon sitzt und sitzen bleibt. Dann kam noch das abrufen. Mozart war als erstes dran und ist so schnell gelaufen, dass er entweder in mich reingebrettert wäre oder aber an mir vorbei laufen musste. Er hat sich fürs Vorbeilaufen entschieden, umgedreht und ist dann zu mir zurück. Das mit dem rechtzeitigen Bremsen müssen wir noch üben. Zum Schluss dann noch das Platz. Er sollte es aus dem Sitz machen. Geht natürlich nicht, denn um an das Leckerchen zu kommen braucht er nur den Kopf runter machen im Moment. Ich habs dann aus dem Steh versucht und siehe da, so ist er in die schöne Sphinxstellung gekommen. Natürlich habe ich dafür noch kein Kommando gegeben. Kann er ja überhaupt noch nicht. Wir werden nun erst einmal den Bewegungsablauf üben und dann kommt das Kommando dazu. Mozart ist der jüngste in der Gruppe und er hat sich tapfer geschlagen und seine Sache wirklich gut gemacht.

Montag, 3. Juli 2017

Mut zur Lücke!

Als ich vom Wasserseminar mit Jay Jay nach Hause kam hatte Mozart seinen ersten Zahn verloren. 15 Wochen und 3 Tage ist schon recht früh und er war auch der erste aus dem Wurf. Naja immerhin ist er auch einer der ersten Welpen auf dieser Erde gewesen, da darf man dann auch ein wenig früher sein. Mittlerweile hat er schon drei Zähnchen verloren.

Wasserseminar Carsten Schröder

Am Sonntag bin ich mit der Jay Jay Richtung Walsrode gefahren zum Gut Sunder.

Dort hatte ich für uns ein Hotelzimmer gebucht, weil wir gemeinsam mit der Wasserseminargruppe am Abend essen gehen wollten.Für Montag hatten wir ein eintägiges Wasserseminar bei Carsten Schröder gebucht. Gut Sunder ist einen Besuch wert, das Gelände ist sehr schön angelegt und es gibt viel zu sehen und zu erleben.




Das Hotel das im Herrenhaus untergebracht ist, wird von der Lobetalarbeit e.V. sehr liebevoll betrieben.


Unser Zimmer war sehr schön mit liebevollen Details. Hier ein kleines Kissen extra, dort farblich abgepasste Deko. Die Handtücher farblich zusammengestellt und nett drappiert, Hygieneartikel standen zur Verfügung ... Wirklich toll! Jedes Zimmer hatte ein Tier zusätzlich zur Zimmernummer. Unser Zimmer war der Fuchs.


Für Kaffee und Kuchen war ich zu spät, weil ich mir die Gegend mit Jay Jay zusammen angeschaut habe. Aber die anderen berichteten, dass der Kuchen sehr gut gewesen wäre.

Am Abend sind wir mit der gesamten Truppe dann zum "etwas anderen Griechen" gegangen, wo ich mich dann für italienische Nudeln entschieden habe. Die Nacht war ruhig und am nächsten morgen starteten wir dann erst einmal mit einem wirklich reichhaltigen Frühstück!

Und das Ganze wirklich für einen Spottpreis! Ich habe auf meinem letzten Seminar das Doppelte gezahlt für nicht einmal denselben Standard! Wer sich ein wenig für die Natur interessiert, dem kann ich einen Ausflug zum Gut Sunder mit Übernachtung wirklich nur empfehlen!
 
Nach dem Frühstück ging es dann zu den Autos, wo Carsten uns abholte und dann ab zu den nahegelegenen Fischteichen auf Privatgelände. Ein super tolles Gelände und ein super tolles Seminar! Wir haben sehr viel gelernt. Und das nicht nur während wir selber dran waren, sondern auch beim Zuschauen der anderen Teams.

So konnte ich einiges mitnehmen für das Training mit Mozart. Er steht ja noch ganz am Anfang. Es war wirklich spannend zu beobachten mit welch kleinen Kniffen die Hunde dazu gebracht wurden ihr Verhalten zu ändern. Wenige Wiederholungen und schon konnten die Hunde das gewünschte umsetzen.

Jay Jay hat gelernt, dass man nicht nur bis zum Schilf schwimmen kann, sondern auch hindurch. Außerdem kann sie nun ausgiebig darin suchen und auch durch einen Schmalen Weg hinaus aufs offene Wasser schwimmen. Sehr schön fand ich, dass sie jedes Mal ins Wasser gegangen ist. Nicht ein einziges mal hat sie versucht sich einen anderen Einstieg zu suchen, obwohl es jedes mal gleich in tiefes Wasser ging.








Sie springt zwar nicht, wie so manch anderer Hund, aber sie geht zügig hinein. Das hat sie also wirklich verstanden nach unserem letzten Seminar und den Übungen die wir deshalb noch zuhause gemacht hatten. Uns fehlt hier einfach Gewässer mit Schilf und mit tiefen Eingängen.
 
Sehr stolz war ich, das mein Mädel auf Anhieb vom Land durch einen Teich schwamm, auf der anderen Seite an Land ging und einige Meter weiter gleich wieder in einen Teich um zum Dummy zu schwimmen das am Anfang des Schilfgürtels lag. Das haben wir noch nie gemacht! Von ihrem Punkt aus konnte sie nicht sehen wo das Dummy gelandet ist. Das sie tatsächlich den einen Teich durchschwimmt und in den nächsten geht hätte ich nie gedacht. Das war einfach toll!
 
Das Seminar fand auf einem Privatgelände mit Fischteichen statt. Ein superschönes Gelände mit wirklich tollen Möglichkeiten. Und mit dem Wetter hatten wir auch wirklich Glück. Die ganzen Tage davor hat es geregnet und wir hatten Sonne! Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr, wenn wir wieder hinfahren. Dann darf auch Mozart mit.

Hier ein paar Impressionen vom Gelände. Gearbeitet wurde meistens in dem gegenüberliegenden Schilfgürteln. Also ganz schön weit zu schwimmen für die Hunde.










 
Die Gruppe hat für nächstes Jahr bereits gebucht.

Samstag, 1. Juli 2017

Aussteuer für Mozart

Mozart hat nun auch endlich seine eigene Futterschüssel bekommen. Nun kann er auch standesgemäß futtern!



 
Die Hülle für den Impfausweis ist auch angekommen. Natürlich in Blau!

Donnerstag, 29. Juni 2017

Ein Tag voller Arbeit

Heute morgen durfte der Mozart mit seinem großen Halbbruder zusammen ein bisschen Leinenführigkeit üben. Hat er ganz toll gemacht. Ich habe was Leckeres auf den Fußboden gelegt und es sollte an lockerer Leine in die Richtung gehen. Mozart hat ganz toll mitgearbeitet und ist brav gelaufen. Dafür gabs ja auch jede Menge clicks und Leckerchen. Bin ganz stolz auf Ihn. Danach durfte dann Jay Jay was tun. Mit ihr und ihrem Halbbruder habe ich dann am Fußlaufen gearbeitet. Mein kleines Schwarzes konnte sich tatsächlich noch daran erinnern wie das geht. Sie ist phantastisch Fuß gelaufen, egal wie langsam oder schnell ich war. Ob ich stehengeblieben bin oder ohne Kommando wieder angegangen bin. Sie blieb dicht an meinem linken Bein. So konnte ich sehr gut zeigen was und wie ich es meine und ich hoffe sein Herrchen hat es auch verstanden. Sah auf jeden Fall schon mal ganz gut aus was sie gemacht haben. Während wir dann noch übers Apportieren gesprochen haben lag Jay Jay die ganze Zeit artig daneben und wartete wann sie wieder dran ist. Ab und zu musste sie dann noch mal Halten und Abgeben zeigen und dann lag sie wieder und wartete. Ich glaube das gefiel ihr sehr gut, dass sie mal wieder als "Lehrer" fungieren durfte.

Danach waren wir mit Mozart mal wieder auf dem Markt in Hagen. Und dort haben wir diese beiden netten Labradors getroffen mit ihrem Frauchen. Während wir ordentlich gequatscht haben, saßen die drei artig neben uns. Mozart hat das wirklich gut gemacht und ganz lieb gewartet. Da mussten wir dann natürlich auch noch ein Foto machen: Mozart, Emil und Paul
 
Und dann ist heute auch die Impfpasshülle für Mozart (und drei weitere Geschwister) angekommen. Sie ist genau so schön geworden wie ich sie mir erhofft habe. Nun kann der kleine Mann auch standesgemäß verreisen mit seinem Pass.
 
Seit ein paar Tagen wühlt Mozart alle Spielzeugkisten im Haus über Kopf. Er hat schon Spielzeuge zutage gefördert, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe. Oben im Schlafzimmer liegt alles verstreut, draußen hat er vieles verteilt und hier in der Küche sitzt er sogar in der Kiste um zu schauen was da so alles drin ist.
 
 

Die Kiste im Wohnzimmer hat er dann am Abend komplett ausgeräumt und alles ordentlich verteilt. Umgeräumt hat er dann auch noch. Die Kiste wurde fast unters Sofa geschoben ... 



 
Spielzeuge weiträumig auseinander getragen ...
 
Die Liege wurde umgedreht ...
 
Und Herr Mozart sitzt ganz unschuldig da. Ist ja auch echt langweilig wenn es draußen so regnet.


Heute Nachmittag hab ich mich ein bisschen hingelegt, gerade die Brille abgenommen, da sehe ich wie was schwarzes auf mich zugeschossen kommt - und dann wird's dunkel um mich. Der ist doch glatt mit allen vieren auf mich gesprungen und mitten im Gesicht gelandet. Deswegen konnte ich dann auch nichts mehr sehen. Er hat sich gefreut, dass ich so gequietscht habe und mich dann erst mal geküsst und mir vor Freude gleich noch in die Nase gebissen. Ich musste so lachen und konnte mich kaum wehren, während er mich in Windeseile durchs Gesicht geschleckt, die Ohren ausgelutscht und mir durch die Haare gewuselt hat. Irgendwann konnte ich ihn dann packen und ihn festhalten. Das ging so schnell und ich hatte damit absolut nicht gerechnet dass er losspringt.  Ich dachte er würde einfach übers Bett zu mir gelaufen kommen. Mit dem kleinen Mann wird's echt nicht langweilig. Er denkt sich ständig was neues aus. Aber dabei ist er einfach nur nett und süß. So richtigen Mist hat er bisher noch nicht gemacht. 


Dienstag, 27. Juni 2017

Apport von lebenden Tieren


Mozart hat heute einen kleinen Vogel gefangen! Heute Mittag gehen wir alle gemeinsam in den Garten und plötzlich flitzt der kleine Mann los, gefolgt von seiner Mutter. Bevor ich überhaupt sehen konnte was sie da haben, hatte sich Mozart bereits darauf gestürzt und es aufgenommen. Da ich nicht erkennen konnte was es ist, bin ich hin zu ihm und habe geschaut. Mäulchen auf und da war er: Ein noch ganz junger Spatz befand sich darin. Mozart hat ihn ganz sanft apportiert und nicht verletzt. Und er gab ihn auch ganz artig aus. Der kleine muss bei seinen ersten Flugversuchen abgestürzt sein. Ich habe ihn dann ein paar Meter weiter, außerhalb des Gartens abgesetzt und er flog gleich davon.


Heute Abend dann im Wohnzimmer. Ich denke so: Was hat der Bub da? Womit spielt er? Irgendwie hatte ich im Gefühl, dass ich dringend danach schauen müsste. Und genau so war es auch! Hat der Lütte nicht ne Hornisse gefangen! Die habe ich ihm mal lieber schnell weggenommen und sie nach draußen verfrachtet. Er hat wirklich glück gehabt, dass er nicht gestochen wurde!  


Klein Mozart fängt wirklich früh an Lebewesen zu apportieren. Er möchte wohl gerne eine jagdliche Ausbildung haben. 


Er hat sich jetzt richtig gut eingelebt hier. Die gemeinsamen Spaziergänge mit den Großen macht er super mit. Dabei trennt er sich dann auch ein paar Meter mehr von mir. Dann kann man auch besser flitzen. Er kann genau wie Mama auf dem Teller umdrehen. Und das in einer ganz schönen Geschwindigkeit! Das hat Jay Jay ja bis kurz vor der Geburt noch gemacht. Fand er wohl in ihrem Bauch so gut, dass er es jetzt auch macht. Die Jay Jay hat dann vorhin auf dem Spaziergang ihre drolligen fünf Minuten bekommen und flitzte wie eine irre auf kleinem Raum hin- und her und in der Runde. Und Mozart machte das gleich mal mit und flitzte wie Mama genauso in der Runde und hin- und her mit 180-Grad-Drehungen aus vollem Lauf. Das war so süß anzusehen wie die beiden da flitzten. Beide auf ihrem Gebiet, so das sie sich nicht in die Quere kamen. Aiden blieb lieber mal stehen, nicht das er da noch unter die Pfoten kommt.